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	<title>Lebe dein Leben - und liebe es!</title>
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	<description>Probleme lösen. Schnell, einfach, sanft und effektiv. Erreiche deine persönlichen und beruflichen Ziele!</description>
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		<title>Alles Gute zum Neuen Jahr!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Klisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Ein Jahr zählt mit so viel Tagen, wie man genutzt hat. (George Bernard Shaw) &#160; &#160; Es gibt immer so viel Besinnliches zu den Feiertagen zu lesen, da fasse ich  mich heute lieber kurz. Drei Fragen möchte ich zum Jahreswechsel anregen: &#160; Welche Tage hast du im letzten Jahr genutzt? Welche hättest du [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Ein Jahr zählt mit so viel Tagen, wie man genutzt hat.<br />
<em>(George Bernard Shaw)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt immer so viel Besinnliches zu den Feiertagen zu lesen, da fasse ich  mich heute lieber kurz. Drei Fragen möchte ich zum Jahreswechsel anregen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li style="text-align: left">Welche Tage hast du im letzten Jahr genutzt?</li>
</ul>
<ul style="text-align: left">
<li>Welche hättest du besser nutzen können?</li>
</ul>
<ul style="text-align: left">
<li>Wofür willst du im nächsten Jahr deine Zeit nutzen?</li>
</ul>
<p>Ich wünsche einen schönen Jahreswechsel und alles Gute für das neue Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 20:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Klisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen. (Dieter Hildebrandt) In diesem Sinne wünsche ich schöne Feiertage voller Liebe, Freude, Frieden und den &#8220;richtigen&#8221; Geschenken! &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben,<br />
was wir wollen,<br />
sollten wir lieber dankbar sein,<br />
dass wir nicht alles bekommen,<br />
was wir verdienen.<br />
<em>(Dieter Hildebrandt)</em></p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich schöne Feiertage voller Liebe, Freude, Frieden und den &#8220;richtigen&#8221; Geschenken!</p>
<p>&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_" title="Frohe Weihnachten" url="http://susanneklisch.com/frohe-weihnachten/"></script><div class="shr-publisher-878"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Blogpause wegen Umzug</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 17:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Klisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende November ziehe ich um. Daher fehlt mir momentan leider die Zeit, Artikel zu schreiben. Spätestens im Januar 2013 geht es hier wieder weiter. Bis dahin wünsche ich euch alles Liebe und viel Erfolg bei allem, was ihr euch vornehmt. &#160; &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ende November ziehe ich um. Daher fehlt mir momentan leider die Zeit, Artikel zu schreiben. Spätestens im Januar 2013 geht es hier wieder weiter. Bis dahin wünsche ich euch alles Liebe und viel Erfolg bei allem, was ihr euch vornehmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_" title="Blogpause wegen Umzug" url="http://susanneklisch.com/blogpause-wegen-umzug/"></script>]]></content:encoded>
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		<title>Warum Nicht-Denken gut sein kann</title>
		<link>http://susanneklisch.com/warum-nicht-denken-gut-sein-kann/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 15:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Klisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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		<category><![CDATA[Tortechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer westlichen Welt ist vieles – wenn nicht das Meiste – stark verstandesgemäß geprägt. Unsere Fähigkeit logisch zu denken war eigentlich als Werkzeug gedacht. Sie sollte helfen, uns besser in der Welt zurechtzufinden. Das tut sie auch sicherlich – nur haben sich die Gedanken dabei verselbstständigt. Der Mensch hat bis zu 80.000 Gedanken pro [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>In unserer westlichen Welt ist vieles – wenn nicht das Meiste – stark verstandesgemäß geprägt. Unsere Fähigkeit logisch zu denken war eigentlich als Werkzeug gedacht. Sie sollte helfen, uns besser in der Welt zurechtzufinden. Das tut sie auch sicherlich – nur haben sich die Gedanken dabei verselbstständigt. Der Mensch hat bis zu 80.000 Gedanken pro Tag. Nur ein kleiner Teil von 3% davon sind aufbauend und positiv. Ein Viertel der Gedanken sind negativ, mehr als zwei Drittel unbedeutend und flüchtig. Müssen wir uns das wirklich antun?</p>
<p>Manchmal benötigen unser Körper oder unser Geist dringend eine (gedankliche) Auszeit. In diesem Moment des Nicht-Denkens sind wir im Kontakt mit unserem reinen Bewusstsein und ganz im Hier und Jetzt.</p>
<p>Wem das als Grund nicht reicht: Es gibt viele Studien zur Kreativitätssteigerung, aus denen hervorgeht, dass eine kurze Denk- bzw. Entspannungspause die Kreativität deutlich steigert.</p>
<p>Wie geht das? Zum Beispiel mit der Tortechnik (Gate Technique) von Frank Kinslow.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Anleitung:</h4>
<p>Sorge dafür, dass du für 15 bis 20 Minuten nicht gestört wirst (Handy, Telefon, Klingel etc. ausschalten). Setze oder lege dich bequem hin. Schließe deine Augen. Lass deine Gedanken einfach fließen. Beobachte deine Gedanken einen Moment lang, wie sie dir in den Sinn kommen und wieder verschwinden.</p>
<p>Erstelle nun vor deinem geistigen Auge eine Liste mit positiven Worten, z.B.</p>
<p>Liebe, Freude, Glück, Harmonie, Friede, Sicherheit, Ruhe, Gemeinschaft, Mitgefühl, Gelassenheit, Licht, Unendlichkeit usw.</p>
<p>Vielleicht kannst du die Wörter hören oder sehen &#8211; das ist aber nicht entscheidend.</p>
<p>Wenn du keine neuen positiven Wörter mehr weißt, dann gehe deine Liste in Gedanken noch einmal durch. Gibt es ein Wort, welches dir besonders auffällt? Eins, das sich von den anderen abhebt?</p>
<p>Beobachte dieses Wort. Betrachte es so, wie du dir einen Film ansehen würdest. Vielleicht verändert sich die Größe des Wortes oder seine Farbe. Manchmal pulsiert, verblasst oder verschwindet es ganz. Beobachte es einfach nur, ohne zu bewerten.</p>
<p>Wenn du zwischendurch merkst, dass der normale Gedankenstrom wieder eingesetzt hat, kehre einfach wieder zu deinem Wort zurück.</p>
<p>Sollte dein Wort verschwinden, achte auf die Lücke, die zurückbleibt. Kommt das Wort zurück? Siehst oder hörst du vielleicht ein neues Wort? Auch das ist okay. Dann beobachte dieses neue Wort auf die gleiche Art und Weise – interessiert, aber ohne Bewertung.</p>
<p>Beobachte dein Wort für ungefähr 10 Minuten.</p>
<p>Lasse danach deine Gedanken für ein bis zwei Minuten wieder frei umherschweifen. Sollte dein Wort jetzt noch einmal auftauchen, beobachtest du es nicht weiter. Lass es wie die anderen Gedanken kommen und gehen.</p>
<p>Öffne nun allmählich deine Augen. Bleibe aber noch sitzen oder liegen. Schaue dich um, bewege dich nur langsam. Dein Körper ist sehr entspannt und benötigt ein wenig Zeit, um wieder auf Touren zu kommen. Lass dir Zeit mit dem Aufstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solltest du nach dieser Übung Kopfschmerzen oder Unwohlsein feststellen, dann lass dir beim nächsten Mal mehr Zeit mit dem Aufstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_" title="Warum Nicht-Denken gut sein kann" url="http://susanneklisch.com/warum-nicht-denken-gut-sein-kann/"></script><div class="shr-publisher-858"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Stopp!</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 13:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Klisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedankenkarussell]]></category>
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		<category><![CDATA[Stopp]]></category>

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		<description><![CDATA[Stress beginnt im Kopf Es sind unsere Gedanken und Interpretationen, die uns Stress bereiten. Würden wir in einer angespannten Situation ganz cool bleiben oder keine belastenden Gedanken kennen, hätten wir auch keinen Stress. Meine Mutter brachte mir eine Übung zur Gedankenkontrolle bei, als ich noch Teenager war – die Übung half mir im Laufe meines [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h4>Stress beginnt im Kopf</h4>
<p>Es sind unsere Gedanken und Interpretationen, die uns Stress bereiten. Würden wir in einer angespannten Situation ganz cool bleiben oder keine belastenden Gedanken kennen, hätten wir auch keinen Stress. Meine Mutter brachte mir eine Übung zur Gedankenkontrolle bei, als ich noch Teenager war – die Übung half mir im Laufe meines Lebens oftmals sehr. Hier ein nachträgliches „Danke!“ dafür.</p>
<p>Ursprünglich soll diese Anleitung auf den Herzchirurgen Christiaan Barnard zurückgehen, der durch die erste erfolgreich durchgeführte Herzverpflanzung bekannt wurde. Er wusste, dass für unser Wohlbefinden nicht nur unsere Organe, sondern auch unsere mentalen Zustände wichtig sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Negative Gedankenspiralen beenden</h4>
<p>Hier eine ganz einfache Übung zur Kontrolle der Gedanken. Sie sorgt für schnelle Entspannung und unterbricht negative Denkmuster.<br />
Damit meine ich nicht, dass wir grundsätzlich alle negativen Gedanken zur Seite schieben sollten – aber alles braucht seine passende Zeit. Und manchmal muss der Kopf einfach frei sein für andere Dinge. Oder Überlegungen quälen so sehr, dass wir keine Ruhe finden. Für solche Momente ist diese Übung wunderbar geeignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Ablauf</h4>
<ul>
<li>Wenn du negative oder belastende Gedanken bemerkst, sage dir innerlich ganz deutlich und klar: „STOPP!“</li>
<li>Atme ganz bewusst langsam ein und aus</li>
<li>Lasse deine Schultern nach unten sinken</li>
<li>Enspanne deine Hände</li>
<li>Atme erneut tief durch</li>
<li>Fühlt sich dein Mundraum locker an? Liegen die Zähne locker aufeinander?</li>
<li>Öffne den Mund ganz leicht, so dass die Lippen nicht zusammengepresst sind</li>
<li>Atme noch einige Male tief durch</li>
</ul>
<p>Wenn du das einige Male gemacht hast, reicht es meistens, nur noch „STOPP!“ zu denken, um das Gedankenkarussell zu beenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_" title="Stopp!" url="http://susanneklisch.com/stopp/"></script><div class="shr-publisher-813"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebe dich selbst</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 17:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Klisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit sich selbst]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;nur dann kannst du auch andere lieben und von ihnen geliebt werden &#160; Welche Menschen wirken auf dich besonders positiv, haben eine tolle Ausstrahlung, ziehen Menschen beinahe magnetisch an? Meist sind das Menschen, die in sich selbst ruhen. Die ihre Mitte gefunden haben, mit sich im Reinen sind und sich selbst lieben. Ich glaube, dass [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8230;nur dann kannst du auch andere lieben und von ihnen geliebt werden</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Menschen wirken auf dich besonders positiv, haben eine tolle Ausstrahlung, ziehen Menschen beinahe magnetisch an? Meist sind das Menschen, die in sich selbst ruhen. Die ihre Mitte gefunden haben, mit sich im Reinen sind und sich selbst lieben.</p>
<p>Ich glaube, dass nur wer sich selbst liebt, auch andere lieben kann – und auch nur dann wirklich von anderen geliebt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hier drei Bereiche, in denen du üben und lernen kannst, dich selbst zu lieben:</h3>
<p><strong>1. Worte</strong></p>
<p>Schreibe dir selbst einen Liebesbrief. Was steht darin? Was an dir ist liebenswert? Welche Komplimente kannst du dir selbst machen oder machen andere dir? Welche deiner Eigenschaften schätzt du oder andere besonders? Was kannst du gut?</p>
<p>Diesen Brief kannst du dir immer mal wieder durchlesen, besonders dann, wenn es dir nicht so gut geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Denken</strong></p>
<p>Wie denkst du über dich selbst? Wie sprichst du selbst zu dir? Denkst und sprichst du liebevoll mit dir oder negativ und abwertend? Achte darauf, dass du auch in deinen Gedanken liebevoll und wertschätzend mit dir umgehst.</p>
<p>Wie gut kannst du verzeihen – dir selbst? Oftmals fällt es uns sehr schwer, uns unsere eigenen Fehler zu verzeihen. Häufig sind wir mit uns strenger als mit anderen. Wir hadern mit uns und machen uns damit nur unnötig das Leben schwer.</p>
<p>Gibt es Vorwürfe, die du dir selbst machst? Was kannst du tun, um dir selbst zu verzeihen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Handeln</strong></p>
<p>Stelle dir vor, du wärst dein eigener Partner / deine eigene Partnerin. Wie würdest du dir deine Liebe und Zuneigung zeigen? Wie würdest du deine Wertschätzung ausdrücken? Welche kleinen oder größeren Freuden würdest du dir bereiten? Womit würdest du dich verwöhnen?</p>
<p>Was davon kannst du umsetzen? Tue es – und genieße!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_" title="Liebe dich selbst" url="http://susanneklisch.com/liebe-dich-selbst/"></script><div class="shr-publisher-821"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stress sekundenschnell abbauen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 16:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Klisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Atmung]]></category>
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		<description><![CDATA[Stress abbauen &#8211; in wenigen Sekunden Es gibt immer mal wieder solche Momente, in denen einem alles über den Kopf wächst. Wir empfinden Hektik, Stress und Anspannung. Dabei wäre es genau in diesen Augenblicken sinnvoll, Ruhe zu bewahren. Mit Abstand auf die Situation zu blicken und Prioritäten zu setzen. Aber dazu ist es dann meistens [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3><strong>Stress abbauen &#8211; in wenigen Sekunden<br />
</strong></h3>
<p>Es gibt immer mal wieder solche Momente, in denen einem alles über den Kopf wächst. Wir empfinden Hektik, Stress und Anspannung. Dabei wäre es genau in diesen Augenblicken sinnvoll, Ruhe zu bewahren. Mit Abstand auf die Situation zu blicken und Prioritäten zu setzen. Aber dazu ist es dann meistens schon zu spät.</p>
<p>Zum Glück gibt es einfache Tricks, mit denen wir ganz schnell aus diesem Zustand herauskommen können.</p>
<p>Zwei davon stelle ich dir hier vor:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>1. Druck auf die Fingerkuppen</h4>
<p>Durch den Druck auf die Fingerkuppen werden Energiebahnen im Körper aktiviert.</p>
<p><img 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<p>Lege dazu die Fingerkuppen von beiden kleinen Fingern und von den Zeigefingern zusammen. Es berühren sich also dein kleiner Finger der rechten Hand mit dem kleinen Finger der linken Hand. Ebenso der Zeigefinger der rechten Hand mit dem Zeigefinger der linken Hand.</p>
<p>Übe nun mittleren Druck aus und halte diesen ein paar Atemzüge lang.</p>
<p>Die eher flache Stressatmung verändert sich zu einer ruhigeren Bauchatmung. Das Stressgefühl lässt nach, das Denken wird wieder klarer.</p>
<p>Hilft auch vorbeugend! Einfach dann ausführen, wenn es hektischer wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>2. Druck auf den Notfallpunkt</h4>
<p>Der Notfallpunkt liegt in der Mitte der Handinnenfläche. Er schmerzt, wenn du ihn in einer angespannten Stimmung drückst.</p>
<p><img 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<p>Atme normal ein und verlängert aus (= das heißt, die Ausatmungsphase ist länger als die Einatmungsphase).</p>
<p>Drücke dann mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf den Mittelpunkt der linken Handinnenfläche. Du kannst auch den rechten Daumen nehmen  und mit den Fingern der rechten Hand auf dem Handrücken der linken Hand leicht dagegen halten.</p>
<p>Halte diesen Druck etwa 4 Atemzüge lang.</p>
<p>Anschließend drücke mit dem Daumen der linken Hand auf den Mittelpunkt der rechten Handinnenfläche, ebenfalls circa 4 mal ein- und ausatmen.</p>
<p>Wiederhole dies mehrere Male abwechselnd auf beiden Handinnenflächen, bis du merkst, dass die Anspannung nachlässt und du dich besser fühlst.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>5 Wege zu einem glücklicherem Leben (Teil 2)</title>
		<link>http://susanneklisch.com/5-wege-zu-einem-gluecklicheren-leben-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 13:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Klisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Errungenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
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		<description><![CDATA[Fortsetzung zu 5 Wege zu einem glücklicheren Leben (Teil 1) Weiter geht es mit den fünf Möglichkeiten, das Glücksgefühl zu steigern. Zwei davon hatte ich bereits im Teil 1 beschrieben. Dabei handelte es sich um positive Emotionen und Einsatz/Flow Hast du schon etwas davon ausprobiert? Wie war das Ergebnis? &#160; Hier folgen die restlichen drei: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Fortsetzung zu 5 Wege zu einem glücklicheren Leben (<a title="5 Wege zu einem gluecklicheren Leben (Teil 1)" href="http://susanneklisch.com/5-wege-zu-einem-gluecklicheren-leben-1/" target="_blank">Teil 1</a>)<br />
</strong></p>
<p><strong></strong>Weiter geht es mit den fünf Möglichkeiten, das Glücksgefühl zu steigern.</p>
<p>Zwei davon hatte ich bereits im <a title="5 Wege zu einem gluecklicheren Leben (Teil 1)" href="http://susanneklisch.com/5-wege-zu-einem-gluecklicheren-leben-1/" target="_blank">Teil 1</a> beschrieben. Dabei handelte es sich um<strong> positive Emotionen </strong>und <strong>Einsatz/Flow</strong></p>
<p>Hast du schon etwas davon ausprobiert? Wie war das Ergebnis?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier folgen die restlichen drei:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>dritte Möglichkeit:</p>
<h4>Sinn</h4>
<p>Hier geht es nicht nur um den Sinn der alltäglichen Dinge, sondern auch um das Große und Ganze.</p>
<p>Eine kleine Geschichte dazu:</p>
<p>Zwei Steinhauer arbeiteten in großer Hitze in einem Steinbruch. Da kommt ein Wanderer und fragt den Ersten: „Was machst du da?“ Der antwortete gereizt: „Das siehst du doch, ich klopfe im Schweiße meines Angesichts Steine!“<br />
Der Wanderer wendet sich nun dem zweiten Handwerker zu: „Und was tust du hier?“ Der legt seinen Hammer beiseite, blickt sinnend in die Ferne und antwortet: „Ich baue einen Dom!“</p>
<p>Klopfst du nur im Schweiße deines Angesichts Steine oder baust du einen Dom?</p>
<p>Betrachte drei Alltagstätigkeiten, die du häufig &#8211; aber nicht unbedingt gerne – verrichtest.</p>
<ul>
<li>Weswegen machst du diese Tätigkeiten?</li>
<li>Bringt es dich oder jemand anderen weiter?</li>
<li>Was würde passieren, wenn du diese Aufgabe nicht machen würdest?</li>
</ul>
<p>Die Antworten helfen dir zu klären, ob Tätigkeiten sinnvoll sind oder nicht. Wenn du glaubst, dass es für dich oder jemand anderen gut ist, etwas Bestimmtes zu tun, dann fällt dir die Aufgabe wahrscheinlich leichter.</p>
<p>Und zu der großen Frage nach dem Sinn des Lebens komme ich ein anderes Mal. Aber vielleicht weißt du deine Antwort darauf ja schon?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vierte Möglichkeit:</p>
<h4>positive Beziehungen</h4>
<p>Verbringst du deine Zeit mit<strong> </strong>Menschen, die dir gut tun? Oder hast du häufig mit „Energieräubern“ zu tun?</p>
<p>Mit folgender Übung kannst du leicht feststellen, welche Personen dir gut tun – und welche nicht:</p>
<p>Nimm ein großes Stück Papier. Male dich oder ein Symbol für dich in die Mitte. Jetzt zeichne alle Personen, mit denen du regelmäßig zu tun hast, ebenfalls ein. Wenn du willst, kannst du durch unterschiedliche Abstände bildlich darstellen, wie nah oder fern sie zu dir stehen.</p>
<p>Nun kennzeichne alle Personen, die dir gut tun, mit denen du gerne zusammen bist. Dann markiere alle, zu denen dein Verhältnis neutral ist. Als letztes zeichne ein, zu wem du ein schlechtes Verhältnis hast, wer dir nicht gut tut oder mit wem du ungern zu tun hast.</p>
<ul>
<li>Was fällt dir beim Betrachten deiner Zeichnung auf?</li>
<li>Wie viel Zeit verbringst du mit den Menschen, mit denen du gerne zusammen bist?</li>
<li>Bist du mit für dich positiven Menschen umgeben?</li>
<li>Wie viele Leute gibt es in deinem Umfeld, deren Kontakt dir nicht gut tut?</li>
<li>Kannst du die Zeit, die du mit Menschen verbringst, zu denen du kein gutes Verhältnis hast, reduzieren? Oder kannst du an dem Verhältnis etwas ändern?</li>
<li>Was ist mit den neutralen Kontakten? Lohnt es sich, sie weiter auszubauen? Oder ist es eventuell sinnvoller, den zeitlichen Aufwand zu reduzieren?</li>
</ul>
<p>Du kannst in dein Poster einzeichnen, wie deine künftigen Beziehungskonstellationen aussehen sollen. Wer soll näher an dich heranrücken? Wer weiter weg oder gar nicht mehr auftauchen? Du kannst dir auch notieren, was du tun möchtest, um das Verhältnis zu ändern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fünfte Möglichkeit:</p>
<h4>Ziele/Errungenschaften</h4>
<p>Was möchtest du unbedingt erreichen oder besitzen? Das Glücksgefühl wird gefördert, wenn du deine Ziele erreichst. Deshalb solltest du deine Ziele so formulieren, dass du sie auch erreichen kannst. Was bei einer Zielformulierung zu beachten ist, habe ich <a title="Der Traum von gestern…" href="http://susanneklisch.com/der-traum-von-gestern/" target="_blank">hier</a> beschrieben.</p>
<p>Konzentriere dich auf deine Stärken und setze diese gezielt ein. Vielleicht kannst du etwas tun, was einem größeren Ganzen hilft? Vielen Menschen trägt es zu ihrem Glücksempfinden bei, sich sozial zu engagieren, zum Beispiel in einem Ehrenamt, und somit anderen etwas Gutes zu tun.</p>
<p>Kleiner Exkurs:</p>
<p>Auf welche  Ziele / Errungenschaften kommt es dir wirklich an?<br />
Wenn dein Leben dem Ende zuginge: Was wäre dir rückblickend für dein Lebens wirklich wichtig?<br />
Wie sollte bei deiner Grabrede über dich gesprochen werden? Wäre es da wichtig zu erwähnen, dass du immer das neueste Handymodell hattest? Oder ein großes Auto gefahren bist? Welche Dinge würden für dich wirklich zählen?</p>
<p>Falls dir der Gedanke an den Tod zu makaber ist: was sollte anläßlich der Geburtstagsrede zu deinem 80. Geburtstag über dich gesagt werden?</p>
<p>Bei diesen Überlegungen kristallisiert sich wahrscheinlich eins heraus: das Haben ist nicht so wichtig wie das Sein. Das soll natürlich nicht heißen, dass du jetzt ziel- und mittellos durch das Leben irren sollst. Aber vielleicht verändert dieser Gedanke etwas an der Gewichtung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche der fünf Übungen gefällt dir am besten? Fange gleich damit an. Sei aktiv für dein Glück &#8211; überlasse es nicht dem Zufall.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>5 Wege zu einem gluecklicheren Leben (Teil 1)</title>
		<link>http://susanneklisch.com/5-wege-zu-einem-gluecklicheren-leben-1/</link>
		<comments>http://susanneklisch.com/5-wege-zu-einem-gluecklicheren-leben-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 12:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Klisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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		<description><![CDATA[5 Möglichkeiten, um das Glücksgefühl zu steigern – und somit ein glücklicheres Leben zu führen: Es gibt fünf Faktoren, die ausschlaggebend zu einem glücklicheren Leben beitragen. Je nach Persönlichkeit kann sich der ein oder andere Bereich intensiver auswirken. Je zufriedener du in den einzelnen Bereichen bist, um so größer ist die Gesamtzufriedenheit und das Glücksgefühl [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>5 Möglichkeiten, um das Glücksgefühl zu steigern – und somit ein glücklicheres Leben zu führen:</h3>
<p>Es gibt fünf Faktoren, die ausschlaggebend zu einem glücklicheren Leben beitragen. Je nach Persönlichkeit kann sich der ein oder andere Bereich intensiver auswirken. Je zufriedener du in den einzelnen Bereichen bist, um so größer ist die Gesamtzufriedenheit und das Glücksgefühl in deinem Leben.</p>
<p>Es handelt sich um folgende Bereiche:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>positive Emotionen:</strong><br />
Bist du glücklich und zufrieden mit deinem Leben?</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Einsatz/Flow</strong><br />
Gehst du in deinen Tätigkeiten auf? Wie oft bist du in so guter Verfassung, dass du alles um dich herum vergisst? – auch die Zeit?</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sinn</strong><br />
Was ist der Sinn deiner täglichen Arbeit?<br />
Und auch: Was ist der Sinn deines Lebens? Wozu bist du auf der Welt?</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>positive Beziehungen</strong><br />
Bringen dir deine Kontakte und Beziehungen Bereicherungen in dein Leben?<br />
Kannst du positive Erlebnisse mit jemandem teilen?<br />
Bekommst du Unterstützung und Hilfe, wenn du sie benötigst?</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Ziele/Errungenschaften</strong><br />
Was hast du erreicht? Was möchtest du erreichen? Wodurch bekommst du ein Glücksgefühl oder verstärkst es?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erste Möglichkeit:</p>
<h4>Positive Gefühle wahrnehmen</h4>
<p>- und festhalten:</p>
<p>Schreibe täglich die positiven Erlebnisse des Tages auf. Du kannst besondere Momente und Erlebnisse auch fotografieren und ein Fototagebuch daraus machen.<br />
Um deine Achtsamkeit zu trainieren kannst du dich an folgenden Fragen orientieren:</p>
<ul>
<li>Worüber habe ich mich heute gefreut?</li>
<li>Was war heute besonders schön?</li>
<li>Worüber habe ich heute lachen können?</li>
<li>Wofür bin ich dankbar?</li>
<li>Was ist in meinem Leben besser als im Leben anderer Menschen?</li>
<li>Wen oder was würde ich vermissen, wenn ich ihn/sie/es nicht mehr hätte?</li>
</ul>
<p>Siehe dazu auch: <a title="Der Tagebuch Trick – mehr Gluecksgefuehl mit dem richtigen Tagebuch" href="http://susanneklisch.com/tagebuch-trick/" target="_blank">Der Tagebuch Trick</a> – mehr Glücksgefühl mit dem richtigen Tagebuch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>zweite Möglichkeit:</p>
<h4>Einsatz/Flow/Anteilnahme</h4>
<p>Dinge, die wir gerne machen, gehen uns meist leichter von der Hand.</p>
<ul>
<li>Weißt du, wo deine Stärken liegen? Was kannst du besonders gut? Schreibe alles auf, was dir dazu einfällt. Oft hilft es auch, wenn du deine Freunde und Familie fragst, was du ihrer Meinung nach besonders gut kannst.</li>
<li>Was macht dir besonderen Spaß?</li>
</ul>
<p>Baue diese Tätigkeiten so oft wie möglich in deinen Tagesablauf ein.</p>
<p>Siehe zum Thema &#8220;Flow&#8221; auch &#8220;<a title="Warum Konzentration dem Glueck auf die Spruenge hilft" href="http://susanneklisch.com/konzentration-glueck/" target="_blank">Warum Konzentration dem Glück auf die Spruenge hilft</a>&#8221;<br />
und  &#8220;<a title="Glück oder Vergnügen?" href="http://susanneklisch.com/glueck-oder-vergnuegen/" target="_blank">Glück oder Vergnügen?</a>&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="5 Wege zu einem glücklicherem Leben (Teil 2)" href="http://susanneklisch.com/5-wege-zu-einem-gluecklicheren-leben-2/" target="_blank">Fortsetzung</a><br />
Wenn dir eine dieser beiden Übungen gefällt, kannst du natürlich sofort beginnen. Ich wünsche dir viel Spaß und vor allem ein größeres Glücksgefühl in deinem Leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_" title="5 Wege zu einem gluecklicheren Leben (Teil 1)" url="http://susanneklisch.com/5-wege-zu-einem-gluecklicheren-leben-1/"></script><div class="shr-publisher-761"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie kannst du deine Stimmung beeinflussen?</title>
		<link>http://susanneklisch.com/wie-kannst-du-deine-stimmung-beeinflussen/</link>
		<comments>http://susanneklisch.com/wie-kannst-du-deine-stimmung-beeinflussen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 19:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Klisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühlschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Willst du positive oder negative Gefühle erleben? Passiert es dir auch ab und zu, dass sich deine Stimmung „plötzlich“ ins Negative verändert, ohne erkennbaren Anlass? Falls das bei dir nicht der Fall sein sollte: Glückwunsch! Dann brauchst du diese Übung nicht. Für alle anderen: Unsere Stimmung beeinflusst unser Verhalten. Das kann wahrscheinlich jeder gut nachvollziehen: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3><strong>Willst du positive oder negative Gefühle erleben?</strong></h3>
<p>Passiert es dir auch ab und zu, dass sich deine Stimmung „plötzlich“ ins Negative verändert, ohne erkennbaren Anlass? Falls das bei dir nicht der Fall sein sollte: Glückwunsch! Dann brauchst du diese Übung nicht.</p>
<p>Für alle anderen:</p>
<p>Unsere Stimmung beeinflusst unser Verhalten. Das kann wahrscheinlich jeder gut nachvollziehen: bei guter Laune ist das Verhalten anders als bei schlechter Laune.</p>
<p>Unsere Stimmung wiederum wird unter anderem durch das beeinflusst, was in unserem Inneren abläuft (Erinnerungen, Bilder, Selbstgespräche etc.).</p>
<p>Und hier ist ein Ansatzpunkt. Keiner ist seinen Stimmungen ausgeliefert. Du hast in der Hand, was du denkst und fühlst. Wenn du deine Wahrnehmung auf andere Dinge richtest, wirkt sich das auf deine Verfassung und dein Verhalten aus.</p>
<p>Hier ist eine Übung zur Verdeutlichung. Du erkennst daran, wie du durch einen Wechsel deiner Wahrnehmung deine damit verbundenen Gefühle änderst. *<br />
<strong> </strong><strong></strong></p>
<p><strong>Ablauf</strong></p>
<p>Unterteile ein Blatt Papier in zwei Spalten.</p>
<p>Nun notiere in der linken Spalte mindestens 5 Erlebnisse, die ein Gefühl der Traurigkeit in dir auslösen, wenn du an sie denkst. Nimm bitte nicht gleich die schlimmsten Ereignisse deines Lebens, sondern fange mit kleineren Traurigkeitssituationen an.</p>
<p>Schreibe danach in die rechte Spalte mindestens 5 Erlebnisse, über die du lächeln kannst, die dich positiv stimmen, bei denen sich dein Herz öffnet. Es ist egal, worum es sich handelt. Wichtig ist nur, dass dich die Erinnerung daran lächeln lässt.</p>
<p>Nun sieh auf die erste Eintragung in der ersten Spalte (= erste traurige Situation). Denke für einen Moment konzentriert daran. Nimm das Gefühl der Traurigkeit wahr.</p>
<p>Jetzt konzentriere dich auf die erste Situation, die in der rechten Spalte steht (= erste positive Situation). Erlebe diese Situation noch einmal möglichst mit allen Sinnen nach. Lass diese Situation noch einmal vor deinem geistigen Auge wiederaufleben.<br />
Was kannst du in der Situation</p>
<ul>
<li>sehen (Bild wie Foto, Film, bunt oder schwarz-weiß usw.),</li>
<li>hören (Geräusche, Stimmen, laut, leise…),</li>
<li>fühlen,</li>
<li>riechen,</li>
<li>schmecken?</li>
</ul>
<p>Erinnere dich an so viele Details wie möglich, stelle dir diese Situation so vor, als würdest du sie jetzt erleben. – Und? Zeigt sich ein Lächeln auf deinem Gesicht? Prima, dann läuft alles nach Plan!</p>
<p>So, nun zum nächsten traurigen Erlebnis. Bist du noch genauso traurig wie eben, als du die Situation aufgeschrieben hast? Oder hat die Traurigkeit vielleicht schon ein wenig nachgelassen?</p>
<p>Wiederhole den Ablauf. Konzentriere dich also auf die zweite traurige Situation und anschließend auf die nebenstehende positive Situation. Nimm diese wieder mit all deinen Sinnen wahr, so als würde sie jetzt geschehen. Wie geht es dir jetzt, in diesem Augenblick?</p>
<p>So kannst du nun alle Situationen auf deinem Blatt durchgehen:</p>
<ol>
<li>Das Gefühl der traurigen Situation wahrnehmen</li>
<li>Wechsel zur positiven Situation</li>
<li>das Gefühl der positiven Situation wahrnehmen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Warum?</h4>
<p>Anhand dieser Übung spürst du, was es für dich bedeutet, wenn du dich auf positive oder negative Erlebnisse konzentrierst.</p>
<p>Du kannst die Lenkung deiner Wahrnehmung und Konzentration trainieren. Du allein bestimmst, worauf du dich konzentrierst und wohin du deine Aufmerksamkeit richtest. Und dadurch hast du Einflüsse auf deine Gefühle.</p>
<p>Es liegt in deiner Entscheidung:<br />
willst du dich auf die negativen Ereignisse und Gefühle konzentrieren? Oder deine Aufmerksamkeit lieber den positiven und schönen Erlebnissen widmen &#8211; und damit mehr Glück und Lebensfreude erleben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Diese Übung stammt aus dem Buch „Aufwachen, dein Leben wartet“ von Lynn Grabhorn</p>
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als Buch<br />
&nbsp;</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=schokoladegen-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=344233943X" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe><br />
oder Hörbuch<br />
&nbsp;</p>
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