Meditation – gut fuer Koerper und Geist

Meditation

Häufige Meditation hinterlässt bleibende Spuren in unserem Gehirn und verbessert die Gesundheit:

Sie hemmt zum Beispiel die Aktivität in den Hirnzentren, die Angst, psychische Krankheiten und Aufmerksamkeitsstörungen hervorrufen. Blutdruck und Puls sinken, das Immunsystem wird gestärkt und Stress reduziert. Bereits nach vier Wochen regelmäßiger Meditation reduziert sich die Häufigkeit von Migräneattacken; Angstgefühle und negative Gefühle gehen zurück. Die Gedanken beruhigen sich, mehr Gelassenheit stellt sich ein, das Denken wird klarer, die Konzentrationsfähigkeit steigt. Meditieren verbessert die Schmerztoleranz und steigert die Grundbefindlichkeit.

Ist das nicht ein Grund mehr, innezuhalten und uns einen Moment der Ruhe und Achtsamkeit zu gönnen? Die Atemmeditation habe ich als eine Möglichkeit dazu bereits vorgestellt. Wobei Meditation nicht unbedingt nur Ruhe und Stille bedeutet. Es gibt auch sehr bewegungsintensive Formen. Hier zwei Beispiele:

 

 

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