Atemmeditation
Seit langer Zeit werden Meditationen zu therapeutischen und bewusstseinsverändernden Zwecken genutzt. Dabei wurden auch viele verschiedene Atemtechniken entwickelt. Atmung kann dabei helfen, emotionale Blockaden aufzulösen und gestaute Energie zu transformieren.
Diese Atemmeditation erhöht das Energieniveau. Sie unterstützt dich, wenn du dich müde und energielos fühlst. Auch kannst du damit deine bereits vorhandene Energie weiter steigern, zum Beispiel vor einem wichtigen Ereignis (einer Prüfung, einer sportlichen Herausforderung, einer beruflichen Aufgabe).
Anleitung:
Die Atmung sollte langsam und sanft erfolgen.
- 5 Sekunden tief in den Bauch einatmen
- 20 Sekunden den Atem anhalten
- 10 Sekunden ausatmen
Das mindestens zehnmal wiederholen. Wenn du dich besonders energielos fühlst, auch 20-30 mal oder häufiger.
Dieser Meditation liegt ein Rhythmus zugrunde, nämlich eine Variation von 1-4-2.
Du kannst auch 4 Sekunden einatmen, 16 Sekunden den Atem anhalten und 8 Sekunden ausatmen. Du kannst damit experimentieren und deinen eigenen Rhythmus finden. Nur das Verhältnis sollte bei 1-4-2 bleiben.
Gut für den Kreislauf und die Konzentration
Bei dieser Atmung wird die Luft vom Bauchraum in andere Bereiche des Körpers verteilt. Während des Atemanhaltens dringt er in jede Zelle ein und nimmt Schadstoffe mit. Diese werden beim Ausatmen abgeführt. Sowohl der Kreislauf als auch die Blutzirkulation werden stimuliert. Dadurch fühlst du dich fitter, deine Konzentration ist besser und dein Denken klarer.
Probiere es doch mal eine Woche lang aus und beobachte, was passiert.
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